Nachhilfe imStudienkreis Geesthacht

Claudia Thomsen
Berliner Straße 7
21502 Geesthacht

Beratung und Probestunden

Telefon 0 41 52/8 47 74 46

Oder nehmen Sie online Kontakt mit uns auf

Mitschreiben – gewusst wie

Lehrer vermitteln im Unterricht eine ganze Menge an Sachinformationen. Die zentralen Aussagen mitzuschreiben ist wichtig, um alle Erklärungen zum Lernstoff für die Hausaufgaben und die nächste Klassenarbeit parat zu haben und in der Schule gut mitzukommen. Aber wie erstellt man nützliche und sinnvolle Notizen?

Sinnvoll Mitschreiben mit den richtigen Methoden

Viele Schüler tun sich anfangs schwer dabei, Informationen im Unterricht sinnvoll zu notieren. Typische Fehler sind ungeeignete Papierformate, die sich schlecht archivieren

lassen, unübersichtliche Notizen oder es wird überhaupt nichts mitgeschrieben. Bestimmte Methoden können das Mitschreiben jedoch deutlich vereinfachen.

Lineare Mitschrift

In der Schule lernen viele Schüler die lineare Mitschrift-Methode kennen. Hierbei hält man den Verlauf der Unter- richtsstunde Zeile für Zeile von oben nach unten und von links nach rechts auf einem Blatt Papier fest. Dabei reicht es völlig, die wichtigsten Inhalte der Stunde in Stichpunkten zu no- tieren. Durch die Verwendung unterschiedlicher Farben oder Schriftgrößen kann man verschiedene Details hervorheben. Das macht die Mitschrift übersichtlicher.

Eine auf die Weise erstellte Mitschrift enthält folgende Bestandteile:

  • Datum der Stunde – um alle Notizen ordnen zu können
  • Thema der Stunde - um auf einem Blick zu sehen, worum es in der Stunde ging
  • Tafelmitschrift und / oder Lehrerdiktat sowie ggf. wichtige mündliche Zusatzinformationen – um den Lernstoff der Stunde nachvollziehen zu können
  • Hausaufgaben


Gerade in Problemfächern ist es sinnvoll, die Stundenmitschrift zu Hause zu überarbeiten und mit wichtigen Informationen zu ergänzen. Auch die eigenen Mitschrift mit denen der Klassenkameraden zu vergleichen ist hilfreich, um eine übersichtliche Darstellungsweise zu entwickeln.

Mindmap

Wer ein bestimmtes Thema wiedergeben soll, erzählt in der Regel nicht chronologisch, was sich ereignet hat. Das Ge- dächtnis hat die zentralen Informationen als Schlüssel- begriffe abgespeichert, die alle mit dem Thema zusam- menhängenden Erfahrungen und Empfindungen wieder in Erinnerung bringen. In Form einer Mindmap kann man Unterrichtsinhalte auch nach diesem Schema festhalten.

Eine Mindmap ist wie eine Art Landkarte zu einem Thema aufgebaut. Bei der Erstellung gelten folgende Grundregeln:

  • Zunächst schreibt man - am besten in Druckbuchstaben - einen zentralen Begriff in die Mitte eines großen, leeren Blatts. Diesen Begriff unterstreicht man.
  • Um diesen Begriff ordnet man die weniger zentralen The- men an. Auch diese werden unterstrichen und die Linien mit der Linie des zentralen Begriffs verbunden.
  • Zu diesen weniger zentralen Themen sucht man nun wiederum Themen, unterstreicht sie und verbindet die Linien, usw.


Bei der Mindmap kann man statt Begriffen auch aussage- kräftige Bilder oder beides verwenden. Sinnvoll ist auch der Einsatz von Farben. Idealerweise sollte man dabei zu den verschiedenen Begriffen möglichst passende Farben wählen, z. B. grün für den Begriff „Baum“.

Am besten sollte jeder Schüler ausprobieren, welche Methode ihm besser liegt. Oft ist das auch vom individuellen Lerntyp abhängig. Man kann auch beide Methoden miteinander kombinieren: Beispielsweise in der Schule eine lineare Mitschrift anfertigen und zu Hause daraus eine Mindmap erstellen.

-

Nachhilfe Geesthacht - Bienen

Nachhilfe Geesthacht – Förderunterricht auch für Bienen – 2 Stunden gratis beim Studienkreis!

Studienkreis GmbH

Universitätsstraße 104
44799 Bochum
Tel. +49 (0) 2 34/97 60-01
Fax. +49 (0) 2 34/97 60-133
E-Mail info@studienkreis.de

1222