Sprachen lernen im Ausland
Warum im Ausland lernen?
Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird. Und damit ist nicht nur das Klassenzimmer gemeint, sondern ein anderes Land, wo man rund um die Uhr von einer anderen Sprache umgeben ist. So lernt man auch beim Sport, bei Ausflügen, beim Abendessen oder bei Partys. Richtig effektiv wird Sprachenlernen nämlich erst, wenn man das im Unterricht Gelernte auch anwenden kann.
Und so macht es übrigens auch am meisten Spaß. Schon kurze Auslandsaufenthalte tragen dazu bei, den eigenen Horizont zu erweitern, Sprachkenntnisse zu verbessern und viel über andere Kulturen aber auch über sich selbst zu lernen.
Sprachreisen: große Fortschritte in kurzer Zeit
Eine Sprachreise führt die Schüler für zwei bis vier Wochen nach Kanada, Großbritannien, Irland, Malta, Australien, Frankreich, Spanien oder in die USA. Gemeinsam mit anderen deutschen Schülern und einem deutschen Betreuer oder Lehrer geht es zum Wunschziel. In allen Ländern gibt es unterschiedliche Kurse: So werden die Nationalitäten im „International Classroom“ bunt gemischt, im Abiturkurs gibt es die passende Vorbereitung für Oberstufe und Abitur und ein Intensivkurs sorgt auch bei „schwierigen“ Fällen für schnelle Lernerfolge. Welches der richtige Kurs ist, hängt ganz von den Interessen und Lernzielen eines jeden Schülers ab!
Malta ist das ideale Ziel, um Englisch „ganz nebenbei“ zu lernen: Hier stehen neben der Fremdsprache Sonne, Strand und Meer ebenso auf dem täglichen Stundenplan wie internationale Partys. Wer schon mal einen Vorgeschmack auf das Studentenleben bekommen möchte, für den ist eine Universitätsstadt wie Oxford das richtige Reiseziel. Großstadttreiben pur bieten z. B. London und Paris, während die Ziele in den USA, Kanada und Australien alle einladen, denen es gar nicht weit genug entfernt sein kann!
Highschool-Jahr: für ein halbes oder ganzes Jahr ins Ausland
Bei einem halben oder ganzen Schuljahr im Ausland lernt man eine Kultur und eine andere Sprache noch intensiver und noch besser kennen. Man ist nicht nur bei einer Familie zu Gast, sondern wird ein „Familienmitglied auf Zeit“ und besucht eine örtliche Schule statt einer Sprachschule. Die Chance auf ein Schuljahr im Ausland gibt es wohl nur einmal im Leben, und man profitiert lange von dieser Erfahrung – noch Jahrzehnte später ist dies ein dickes Plus im Lebenslauf. Nach wie vor entscheiden sich fast 80% aller Schüler für ein Schuljahr in den USA: Nirgendwo ist die „Austauschkultur“ so verbreitet wie in den Vereinigten Staaten.
Aber auch Großbritannien, Irland, Kanada, Australien, Neuseeland, Frankreich oder sogar Costa Rica und Hongkong erfreuen sich steigender Beliebtheit. Eine Gastfamilie kann ganz unterschiedlich sein: Außer der amerikanischen Bilderbuchfamilie mit gleichaltrigen Geschwistern können auch Alleinstehende, junge und ältere Ehepaare oder allein erziehende Mütter oder Väter sich dazu bereit erklären, Schüler aufzunehmen. „Das beste Jahr meines Lebens“ – so bezeichnen viele Rückkehrer ihre Zeit im Ausland.
Linktipps Sprachreisen
- Infos zu Teil- und Vollstipendien für ein Highschool-Jahr gibt es auf http://www.ef.de/stipendium.
- Auf http://www.ef.de/ausersterhand finden Eltern und Schüler Erfahrungsberichte und Fotos von ehemaligen Teilnehmern.
- Weitere Informationen zu allen Programmen von EF Sprachreisen erhalten Sie unter http://www.ef.de/ oder telefonisch unter 0 18 02/77 72 24 (6 Cent/Anruf).



